Auferstehungskirche Möckern

Ersterwähnt wurde Möckern im Jahr 1359. Der Ortsname leitet sich vom sorbischen Wort für „Sumpf“ ab. Bis ins 19. Jahrhundert waren die Einwohner Möckerns zunächst nach Eutritzsch und später nach Wahren eingepfarrt. Die ständig steigenden Einwohnerzahlen führten 1888 zur Gründung der Kirchgemeinde Möckern. Ende 1900 erfolgte die Grundsteinlegung für eine Notkirche und im November 1901 konnte Kirchweih gefeiert werden. Seit 1921 heißt die Kirche „Auferstehungskirche“. Größter Schmuck des einfachen Fachwerkbaus sind die Glasgemäldefenster im Altarraum (Petrus, auferstandener Christus, Paulus) und in der Sakristei (anklopfender Christus). Die Orgel, an der schon Felix Mendelssohn Bartholdy spielte, wurde 1901 aus dem alten Kirchsaal der Evangelisch-reformierten Gemeinde nach Möckern umgesetzt.

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Georg-Schumann-Straße 184
04159 Leipzig
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